IFA: Android-Invasion
Ja, ich gebe es zu, ich bin ein Android-Fan. Das G1 von T-Mobile musste als USA-Import her, ebenso ein erstes (Junk-)Tablet direkt aus China. Daraus mache ich keinen Hehl. Bislang waren die vollmundig angekündigten Android-Tablets aber allesamt Rohrkrepierer oder Vaporware - bis jetzt jedenfalls. Wenn kommende Woche die IFA in Berlin ihre Tore öffnet, wird wohl alles anders. Die Android-Tablets kommen: Samsung hat bestätigt, dass es sein lang erwartetes "Galaxy Tab" auf der Funkausstellung präsentiert. Auch ein kleines US-Startup, dessen Tablet ab September bei Amazon USA zu haben sein wird, ist dort.
» Kommentare (0) | 30.08.2010 18:28
Funkloch im Flieger
Jetzt zur Urlaubszeit werden sich - ich eingeschlossen - wieder viele darüber ärgern, dass sie während einem Flug das Smartphone nicht benutzen dürfen und meist auch sonst nicht online gehen können. Zum Glück rüsten die Fluggesellschaften ihre Flieger langsam aber sicher mit WLAN-Zugängen aus. Vorreiter sind mal wieder die USA, aber auch in Europa macht man wieder vorwärts mit Internetzugängen im Flugzeug.
» Kommentare (0) | 21.07.2010 07:52
Mitarbeiter grösstes Sicherheitsrisiko

Immer und immer wieder - vor allem im Zusammenhang mit Social Media oder Cloud Computing - äussern sich die Bedenkenträger aller Nationen zum Thema IT-Sicherheit und wie unsicher alles sei, was nicht zuhause, on premise und unter eigener Aufsicht ist. Darum muss man auch den Zugang zu Facebook sperren. Oder zu Google Docs. Dabei ist es eine alte Binsenwahrheit, dass die eigenen Mitarbeiter in der Regel das grösste Sicherheitsrisiko sind. Genau dies bestätigte nun einmal mehr eine weitere Studie, "2010 TMT Global Security Study - Bounce Back" von Deloitte.
» Kommentare (0) | 15.07.2010 18:34
Medienkompetenz statt Angst
Panikmache vor den Gefahren des Internets schadet Kindern mehr, als dass es sie vor irgendetwas beschützt. Auch den Zugang zu Social Networks zu versperren, ist wenig sinnvoll. Viel besser wäre es, medienpädagogische Massnahmen bzw. eben eine den neuen Gegebenheiten angepasste Medienerziehung mit aktiver Beteiligung der Kinder anzubieten. Zu diesem - eigentlich nahe liegendem - Befund gelangte der Bericht "Youth Safety on a Living Internet" der amerikanischen National Telecommunications and Information Administration (NTIA). Der Schlüssel zu einem sicheren Umgang mit dem Internet ist es demzufolge, den Kindern ein verantwortungsvolles Verhalten beizubringen - online wie offline. Die Regierung sei dazu aufgefordert, landesweit die medienpädagogische Erziehung bzw. das Erlernen von Medienkompetenz zu bewerben.
» Kommentare (2) | 01.07.2010 18:23






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