Wenn der Draht zum Kunden noch aus Kupfer ist
Der IT-Markt zeichnet sich - und das nicht erst seit der Krise - vor allem durch eines aus: den permanenten Wandel. Die Globalisierung führt zu Preisdruck, sinkenden Margen und Konsolidierung. Ständig tauchen neue Mitbewerber auf, die Regeln und bewährte Geschäftsmodelle der Vergangenheit in Frage stellen. Erfolge verbuchen die Akteure zumeist dort, wo der Leidensdruck seitens des Kunden bereits so hoch ist, dass man dankbar zu jeder Lösung greift, die Heilung verspricht. Kurz: Kein Hort der Gemütlichkeit also.
» Kommentare (0) | 01.12.2010 07:03
Unternehmensportale: 6 wichtige Punkte, die es zu beachten gilt
Unternehmensportale (auch Enterprise Portals genannt) stellen dem Nutzer den Zugang zu einer Fülle von Funktionen und Informationen an einem zentralen Zugang sicher. Ein solches System zeichnet sich urch die Integration von Anwendungen, Prozessen und Diensten aus.
» Kommentare (0) | 01.11.2010 19:08
Mediennutzung kennt kein Alter
Demografie ist ein wichtiges Kriterium, um Kunden zu segmentieren. Oft wird dabei eine Einteilung nach Alter vorgenommen, wobei die 18- bis 49-Jährigen meist die Altersgruppe darstellen, hinter denen alle her sind. Besonders im Zusammenhang mit der Mediennutzung rückt diese Altersgruppe - die sich immerhin über 30 Jahre, also einen Generationenabstand, erstreckt - in den Fokus der Marketer und Werbetreibenden. Zu Unrecht, wie nun eine Studie des Entertainment Technology Center der the University of Southern California (ETC) festhält. Altersgruppen haben als Segmentierungskriterium ausgedient.
» Kommentare (1) | 19.10.2010 05:21
Enterprise 2.0: Paradebeispiel Best Buy
Best Buy ist mit 150'000 Angestellten und einem Umsatz von über 30 Mia. US$ (2008) der grösste Elektronik-Discounter der USA. Die rund 1'200 Filialen in den USA, Kanada und China sind in der Regel grosse, mit Elektronik-Geräten vollgestopfte Hallen am Stadtrand mit mehreren tausend Quadratmetern Verkaufsfläche. Gewissermassen Media Markt in gross also. Das Retail-Geschäft mit Elektronik ist - auch in den USA - ein hart umkämpfter Markt mit dünnen Margen von drei Prozent und weniger sowie einer hohen Fluktuation bei den Mitarbeitern. Best Buy behauptet sich sehr erfolgreich in diesem Markt - weil das Unternehmen ständig an seiner Kultur arbeitet und vor allem keine Berührungsängste gegenüber neuen Technologien kennt. 2003 wurde zum Beispiel am Firmensitz in Minneapolis ein neues Arbeitszeitmodell namens "Rowe" eingeführt. Rowe steht für "Results-Only Work Environment", was bedeutet, dass jeder Mitarbeiter wann, wo und wie lange arbeiten kann, wie es ihm gefällt - solange die anstehenden Aufgaben erledigt werden. Was am Ende zählt, ist einzig und allein das messbare Ergebnis. Seit 2007 wird Rowe sukzessive auch in den Filialen eingeführt.
» Kommentare (1) | 15.10.2010 05:26


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