<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?><rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><channel><title>Wort|ge|fecht, das</title><description>Wort|ge|fecht, das</description><link>http://www.wortgefecht.net/</link><copyright>Copyright Wort|ge|fecht, das</copyright><generator>sNews</generator><item><title>Fakten zum Recruiting 2.0</title><description><![CDATA[<p><img src="http://www.wortgefecht.net/img/world_community.jpg" alt="Community" /></p><p>Zwar gehören Internetstellenbörsen und Unternehmenswebseiten nach wie vor zu den wichtigsten Kanälen, wenn es darum geht, freie Stellen zu besetzen oder sich als Bewerber über solche zu informieren. Alternativen aus dem Bereich der Social Media bieten jedoch ein zunehmend wachsendes Potenzial. Laut dem <a href="http://www.is-frankfurt.de/chris/" title="CHRIS">Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS)</a> der Universität Frankfurt am Main geniessen Google und Xing ebenfalls eine grosse Bedeutung.</p><p><a href="http://presse.monster.de/18507_de_p2.asp" title="Medienmitteilung von CHRIS und Monster">Drei von zehn Unternehmen nutzen</a> Xing inzwischen, um Informationen über potenzielle Jobanwärter zu sammeln. Auf Google recherchieren 22 Prozent, dahinter folgt LinkedIn mit mehr als zwölf Prozent. Weniger Bedeutung haben bisher Blogs und Networks wie Facebook - sie werden von weniger als zehn Prozent der Firmen eingesetzt. Dazu auch <a href="http://www.wortgefecht.net/social-media/recruiting-20-in-der-schweiz/" title="Recruiting 2.0 in der Schweiz">diese Zahlen hier für die Schweiz</a>.</p><h4>Mangelnde Ressourcen als Hindernis</h4><p>Vielen Unternehmen bieten sich im Web 2.0 interessante Möglichkeiten, um das eigene Recruiting auszubauen. Aber vor allem kleinere und mittlere Unternehmen haben dafür oft nur sehr begrenzte Personalressourcen, so dass sie diese Chance vergeben. Ein Ausweg ist hier die Nutzung diverser sozialer Zusatzdienstleistungen, wie sei von Stellenbörsen im Internet angeboten werden.</p><p>Auch die Jobsuchenden durchforsten regelmässig das Internet, um sich über Firmen und deren Image zu erkundigen. Mehr als die Hälfte greift dabei auf Google zurück, an zweiter Stelle liegt wiederum Xing. Fast ohne Bedeutung für Stellensuchende sind bisher - neben Netzwerken wie Facebook oder studiVZ - Unternehmensbewertungsplattformen wie kununu.de. Viele Unternehmen bieten inzwischen auch selbst aufbereitete Informationen wie Videos, Podcasts oder Rss-Feeds an. Doch auch hier ist das Interesse seitens der Jobsuchenden bis dato verhalten. Nur zwölf Prozent schauen beispielsweise häufiger Firmenvideos an, nur einer von zehn Jobsuchenden nutzt Rss-Feeds.</p><p>Quellen: pte, chris</p>]]></description><dc:creator>Michael Gisiger</dc:creator><pubDate>Mon, 01 Mar 2010 18:27:00 +0000</pubDate><link>http://www.wortgefecht.net/social-media/fakten-zum-recruiting-2-0/</link><guid>http://www.wortgefecht.net/social-media/fakten-zum-recruiting-2-0/</guid></item><item><title>Online-Werbemarkt legt zu</title><description><![CDATA[<p><img src="http://www.wortgefecht.net/img/pop-up_hell.jpg" alt="Pop-up Werbung von damals" /></p><p>Der Online-Werbemarkt hat in Deutschland 2009 <a href="http://www.wortgefecht.net/marktforschung/online-werbung-waechst-weiter/" title="Online-Werbung wächst weiter">weiter</a> um zwölf Prozent zugelegt und ist auf 4.1 Mia. Euro angewachsen. Das ist das <a href="http://www.bvdw.org/presse/news.html?tx_ttnews=3033&cHash=e0f57d0b67" title="Medienmitteilung des BVDW">Ergebnis der Erhebung</a> der Bruttowerbeinvestitionen durch den Online-Vermarkterkreis (<a href="http://www.ovk.de/" title="OVK">OVK</a>) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (<a href="http://www.bvdw.org/" title="BVDW">BVDW</a>). Erstmals hat es das Internet geschafft, mit einem Anteil von 16,5 Prozent zum drittstärksten Werbemedium aufzusteigen. Damit hat Online die Publikumszeitschriften in Deutschland überholt und liegt nur noch hinter den Gattungen TV und Zeitung.</p><p>Das Ergebnis 2009 liegt über den Erwartungen, der OVK war zuvor von einem Bruttowachstum von zehn Prozent ausgegangen. Für 2010 wird ein weiteres Plus von 14 Prozent prognostiziert. Auch in diesem Jahr wird sich also die klassische Markenkommunikation weiter in den Online-Bereich verlagern.</p><h4>Klassische Online-Werbung am stärksten</h4><p>Mit 2.17 Mia. Euro erwies sich <a href="http://www.wortgefecht.net/werbung/klassische-online-werbung-verliert/" title="Klassische Online-Werbung v erliert">klassische Online-Werbung</a> 2009 am stärksten. Dahinter folgte Suchmaschinenmarketing mit 1.62 Mia. Euro. Der Bereich Affiliate-Marketing kam auf ein Volumen von 300 Mio. Euro. Auch Video-Werbung ist weiterhin im Vormarsch und erreichte 2009 eine Wachstumsrate von 160 Prozent. Dieser Bereich wird auch 2010 weiter stark zulegen. <a href="http://www.wortgefecht.net/werbung/banner-top-video-flop/" title="Banner top, Video flop">Vor zwei Jahren sah die Prognose bei den Bewegtbildern noch anders aus</a>.</p><p><img src="http://www.wortgefecht.net/img/ovk_online_report_2010_01_bruttowerbeanteile.jpg" alt="Bruttoerwerbsanteile" /></p><p>Das Internet wird nach Einschätzung des OVK kurzfristig zum zweitstärksten Werbemedium aufsteigen. Geht man von der Prognose von 14 Prozent für 2010 aus, so käme der Online-Werbemarkt auf ein Bruttovolumen von mehr als 4.6 Mia. Euro. In den kommenden zwei bis drei Jahren wird sich das Internet hinter TV als zweitstärkstes Werbemedium etablieren, davon ist der OVK überzeugt. Der Abstand zu den Zeitungen beträgt schon jetzt weniger als fünf Prozent.</p><p><img src="http://www.wortgefecht.net/img/ovk_online_report_2010_02_werbeformen.jpg" alt="Werbeformen" /></p><p><a href="http://www.bvdw.org/presseserver/ovk_online_report_2010_01/bvdw_ovk_online_report_2010_01.pdf" title="Report als PDF">&raquo; Der gesamte Report als PDF</a></p><p>Quellen: pte, ovk<br />Bildquellen: Wikimedia Commons, ovk</p>]]></description><dc:creator>Michael Gisiger</dc:creator><pubDate>Wed, 24 Feb 2010 18:23:00 +0000</pubDate><link>http://www.wortgefecht.net/marketing/onlinewerbemarkt-legt-zu/</link><guid>http://www.wortgefecht.net/marketing/onlinewerbemarkt-legt-zu/</guid></item><item><title>Auf der Suche nach dem Ton</title><description><![CDATA[<p><img src="http://www.wortgefecht.net/img/musik_4.jpg" alt="Auf der Suche nach der Musik im Netz" /></p><p>Im Internet liegt eine gigantische Menge von Wissen. 2007 schätzten die Analysten von International Data Corporation (IDC) die Datenmenge auf 281 Exabyte (281 Milliarden Gigabyte). Bis 2011 <a href="http://www.macwelt.de/artikel/_News/353708/idc_studie_weltweite_datenmenge_waechst_jaehrlich_um_60_prozent/1" title="macwelt: IDC-Studie: Weltweite Datenmenge wächst jährlich um 60 Prozent">soll die Datenmenge jährlich um 60 Prozent</a> auf dann 1'800 Exabyte (1.8 Billionen Gigabyte) anwachsen. Ein Grossteil dieser Daten bleibt aber unerschlossen, weil sie mit den heutigen Findmitteln und Suchmaschinen nicht auffindbar sind. Dazu gehören vor allem auch Multimedia-Dateien. Forscher vom <a href="http://www.mpi-inf.mpg.de/" title="Max-Planck-Institut für Informatik">Max-Planck-Institut für Informatik</a> in Saarbrücken haben nun <a href="http://www.mpg.de/bilderBerichteDokumente/dokumentation/pressemitteilungen/2010/pressemitteilung201002221/index.html" title="Medienmitteilung der Max-Planck-Gesellschaft">Verfahren entwickelt</a>, um Musikstücke aufzuspüren und miteinander vergleichbar zu machen.</p><p>Ein grosser Teil der Daten lässt sich bislang gar nicht finden, weil es noch keine Technik gibt, die die Information aufspüren kann. So sind viele digitale Datenbestände heute zu einem grossen Teil nichts anderes als ein gigantischer Datenfriedhof. <a href="http://www.mpi-inf.mpg.de/~mmueller/" title="Meinard Müller">Meinard Müller</a>, Informatiker am Saarbrücker Max-Planck-Institut für Informatik, arbeitet daran, das verschüttete Wissen nutzbar zu machen. Seine Spezialität ist die gezielte Suche nach Musik in Ton, Text und Notenschrift.</p><h4>Grundlagenforschung und erste praktische Anwendung</h4><p>Dazu gehört unter anderem der "Multimodal Music Player", eine Software, die auf verschiedenen Wegen nach Musik fahnden kann. Es genügt, dem Player einige Takte vorzuspielen, und schon erspürt er in Datenbanken die Partitur des ganzen dazugehörigen Musikstücks oder eine Reihe verschiedener Tonaufnahmen. Ein Klick in die Partitur und die entsprechende Stelle des Klavierkonzerts oder Oratoriums erklingt. Während die Musik abgespielt wird, kann der Nutzer zwischen den Interpretationen der verschiedenen Dirigenten hin- und herwechseln. So wird ein direkter Vergleich der Aufnahmen möglich.</p><p>Der Player ist aber nur der sichtbare Teil der Grundlagenforschung. Die automatisierte Verarbeitung und Analyse von Musik- und Audiodaten ist alles andere als trivial. Den harten Anschlag auf einem Klavier kann der Computer noch einigermassen leicht erkennen. Doch der auf einer Geige gespielte Ton ist eine Mischung von Oberschwingungen, von Vibrationen, ein Geräusch des langsam anschwillt, dessen Anfang und Ende kaum zu erkennen ist. Noch schwieriger ist es für Maschinen, den Klangteppich eines Orchesters zu interpretieren, in dem einzelne Töne kaum mehr auseinanderzuhalten sind.</p><h4>Audiomatching: akkustischer Abgleich verschiedener Dateien</h4><p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3540740473?ie=UTF8&tag=worgefecdas-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3540740473">Müllers Verfahren</a> sind jedoch in der Lage, musikalische Themen in einem Musikstück wiederzufinden. Beim Audiomatching, einem akustischen Abgleich, werden Musikstücke auf Basis von Charakteristika wie etwa Harmonien oder Rhythmen miteinander verglichen. Damit kann der Computer dann unterschiedliche Versionen eines Musikstücks oder sogar Coverversionen finden. Derzeit arbeiten die Forscher unter anderem daran, den akustischen Datenstrom in leicht verdauliche Abschnitte zu zerlegen, um darin zum Beispiel sogar einzelne Akkorde zu erkennen.</p><p>Während der Cebit in Hannover wird Müller vom 2. bis zum 6. März zeigen, wie seine Suchwerkzeuge arbeiten (Halle 9, Stand B 43).</p><p>Quelle: mpg.de<br />Bildquelle: bellhäuser - das bilderwerk (mpg.de)</p>]]></description><dc:creator>Michael Gisiger</dc:creator><pubDate>Tue, 23 Feb 2010 17:51:00 +0000</pubDate><link>http://www.wortgefecht.net/netzkultur/auf-der-suche-nach-dem-ton/</link><guid>http://www.wortgefecht.net/netzkultur/auf-der-suche-nach-dem-ton/</guid></item><item><title>Facebook bringt den Durchbruch</title><description><![CDATA[<p><img src="http://www.wortgefecht.net/img/mobile_web.jpg" alt="Mobile Web" /></p><p>Seit Jahr und Tag predige ich hier vor allem drei Dinge: (1) Social Media sind gut, (2) Open Source ist gut und (3) <a href="http://www.wortgefecht.net/marktforschung/frauen-surfen-mobil-anders/" title="Frauen surfen mobil anders">dem</a> <a href="http://www.wortgefecht.net/marktforschung/surfen-mobil-natuerlich/" title="Surfen? Mobil natürlich">mobilen</a> <a href="http://www.wortgefecht.net/netzkultur/mobiles-babylon/" title="Mobiles Babylon">Internet</a> <a href="http://www.wortgefecht.net/netzkultur/4-milliarden-handyvertraege/" title="4 Mia. Handyverträge">gehört</a> <a href="http://www.wortgefecht.net/netzkultur/rckblick-2008-mobiles-internet/" title="Rückblick 2008: Mobiles Internet">die</a> <a href="http://www.wortgefecht.net/marketing/gen-y-geht-mobil-online/" title="Gen Y geht mobil online">Zukunft</a>. Zumindest für letzteres gibt es nun deutliche Anzeichen: <a href="http://www.mediabuyerplanner.com/entry/48885/americans-spend-nearly-3-hours-on-mobile-internet-daily-ruder-finn/" title="MediaBuyerPlanner: Americans Spend Nearly 3 Hours on Mobile Internet Daily">Laut einer aktuellen Studie</a> der PR-Agentur <a href="http://www.ruderfinn.com/" title="Ruder Finn">Ruder Finn</a> ist Social Networking via Handy mittlerweile beliebter als am PC. Die Nutzer in den USA verbringen inzwischen knapp drei Stunden pro Tag mit ihren Mobiltelefonen und nutzen die Geräte sowohl für Berufliches wie Privates. 91 Prozent der Befragten gaben an, das mobile Web für Social Networks zu nutzen; am PC tun dies nur 79 Prozent.</p><p>In der Zeit, die die User im mobilen Web verbringen, schreiben 45 Prozent Kommentare auf Social-Networking-Seiten, 43 Prozent verknüpfen sich mit Freunden in den Netzwerken. 40 Prozent teilen Inhalte darüber.</p><h4>Smartphones sei Dank</h4><p>Einer der Hauptgründe für diesen Umstand ist sicherlich die rasch voranschreitende Verbreitung von Smartphones und die immer günstiger werdenden Datenpaketen. Allerdings sind das wichtige Faktoren für die mobile Webnutzung im Allgemeinen und erklären noch nicht, weshalb gerade das Social Networking über Handys so sehr boomt. Ein möglicher Erklärungsansatz ist hier der Umstand, dass die Menschen zwar immer mehr Zeit vor Computerbildschirmen verbringen, dies aber hauptsächlich berüflich. Ihre Freizeit verbringen sie daher lieber nicht auch noch am Bildschirm. Da sich Handys ohne Probleme überall hin mitnehmen und dazu benutzen, zwischendurch kurz mit Freunden und Bekannten in Kontakt zu treten, ohne ständig online sein zu müssen.</p><h4>Mainstream dank Handy</h4><p>Social Networking - und damit bis zu einem gewissen Grad auch Social Media allgemein - wird also dank der zunehmenden Verbreitung des mobilen Internets endgültig zum Mainstream. Dies besonders auch dank der neuen "Apps-Ökonomie": Die Studie verdeutlicht auch den Zulauf, den mobile Applikationen derzeit erfahren. 61 Prozent der Befragten gaben an, zumindest einmal im Monat mobile Anwendungen auf das Handy herunterzuladen. 36 Prozent laden sich monatlich Apps von Social Networks herunter.</p><p>Die Resultate der Studie <a href="http://www.ruderfinn.com/rfrelate/intent/mobile/intent-index.html" title="Ruder Finn Mobile Intent Index">sind übrigens hier</a> auf eine sehr ansprechende Weise visualisiert worden.</p><p>Quellen: ruderfinn.com, pte</p>]]></description><dc:creator>Michael Gisiger</dc:creator><pubDate>Mon, 22 Feb 2010 18:17:00 +0000</pubDate><link>http://www.wortgefecht.net/social-media/facebook-bringt-den-durchbruch/</link><guid>http://www.wortgefecht.net/social-media/facebook-bringt-den-durchbruch/</guid></item><item><title>Social Media: Aus der Nische in die Nische?</title><description><![CDATA[<p><img src="http://www.wortgefecht.net/img/world_community.jpg" alt="World Community" /></p><p>Zumindest für die Werbeindustrie sind Social Media trotz des Hypes nur ein Nischenthema. Ihr Anteil am digitalen Werbemarkt <a href="http://news.cnet.com/8301-13577_3-10451769-36.html" title="cnet: For ads, social media still a niche buy">beträgt gerade einmal 5.5 Prozent</a> (eMarketer). Die Branche reagiert also ähnlich unflexibel wie alle anderen auch auf die Herausforderung Social Media. Anders sieht es hingegen bei den - horribile dictu - Journalisten aus. Zumindest in den USA haben sich bei ihnen Social Media als Recherchequelle etabliert.</p><p>Schon seit mehreren Jahren wird über die Problematik von Social Networks als Werbeumfeld diskutiert, doch eine Lösung scheint nach wie vor nicht gefunden, wie die oben genannte Zahl belegt. Dass die Werbung im Social Media-Umfeld noch immer nicht richtig in Schwung gekommen ist, hängt unter anderem damit zusammen, dass das Umdenken auf Marketer-Seite eher langsam geschieht. Das klassische Werbedenken ist halt nach wie vor weit verbreitet. Die Werbetreibenden haben noch nicht verstanden, dass Social Networking kein klassischer Kanal ist und dass sie viel dialogischer vorgehen müssen.</p><p>Das ist auch nötig, schliesslich macht eine Anzeige auf Facebook noch keine Kampagne. Dass aber der Anteil am Werbemarkt noch immer so tief ist, führt die Untersuchung von eMarketer auch darauf zurück, dass das einst so pouläre Netzwerk MySpace weiter auf Talfahrt befindet.  Dieser <a href="http://news.cnet.com/8301-13577_3-10451769-36.html" title="cnet: For ads, social media still a niche buy">Sturz reisse die Spendings gewissermassen mit in die Tiefe</a>.</p><h4>Twitter und Facebook Alltag bei Journalisten</h4><p><img src="http://www.wortgefecht.net/img/gw_cision_01.jpg" alt="chart 1: Social Media Importance" /></p><p>Twitter, Facebook und Co. haben sich mittlerweile hingegen fest im Arbeitsalltag von Journalisten - sowohl print wie online - etabliert. Die meisten von ihnen nutzen heute in irgendeiner Weise Social Media zu Recherchezwecken. Zu diesem Schluss <a href="http://www.gwu.edu/explore/mediaroom/newsreleases/nationalsurveyfindsmajorityofjournalistsnowdependonsocialmediaforstoryresearch" title="Medienmitteilung der GWU">kommt eine Studie der George Washington University</a> (<a href="http://www.gwu.edu/~newsctr/10/pdfs/gw_cision_sm_study_09.PDF" title="Studienergebnisse als PDF">PDF</a>), wonach 56 Prozent der Journalisten Social Media als wichtig für die Produktion ihrer Artikel einstufen. 84 Prozent sind beim Einsatz von Informationen aus Social-Media-Quellen jedoch gleichzeitig eher vorsichtig, weil diese als weniger vertrauenswürdig als traditionelle Quellen eingestuft werden.</p><p><img src="http://www.wortgefecht.net/img/gw_cision_02.jpg" alt="chart 2: Reliability of Social Media News" /></p><p>Fast alle Nutzen dabei Google, 61 Prozent setzen Wikipedia ein. Ein Blick auf die verschiedenen Social Media Bereiche zeigt, dass Blogs ebenfalls hoch im Kurs stehen - 89 Prozent der Journalisten machen Gebrauch davon. 96 Prozent lesen auf Unternehmenswebseiten nach. Seiten wie Facebook oder LinkedIn finden immerhin schon bei rund zwei Dritteln Verwendung. 50 Prozent nutzen Twitter.</p><h4>Selbe Bedeutungshöhe wie PR</h4><p><img src="http://www.wortgefecht.net/img/gw_cision_03.jpg" alt="chart 3: Social Media Tools used" /></p><p>Die Untersuchung zeigt auch, dass die Bedeutung von Social Media für die journalistische Recherche inzwischen gleich auf mit der Bedeutung von PR-Informationen ist. 44 Prozent der Journalisten nutzen PR-Profis für Interviews und Zugang zu Experten und Quellen.</p><p><img src="http://www.wortgefecht.net/img/gw_cision_04.jpg" alt="chart 4: Social Media Usage" /></p><p>Quellen: eMarketer, pte, cnet</p>]]></description><dc:creator>Michael Gisiger</dc:creator><pubDate>Wed, 17 Feb 2010 18:54:00 +0000</pubDate><link>http://www.wortgefecht.net/social-media/social-media-aus-der-nische-in-die-nische/</link><guid>http://www.wortgefecht.net/social-media/social-media-aus-der-nische-in-die-nische/</guid></item></channel></rss>