PDF-Magazine: Linkliste

Das PDF-Format von Adobe ist ein statisches Dateiformat, dass sich zur layoutgetreuen Wiedergabe und Verbreitung von Dokumenten eignet. Aber PDF kann mehr als nur Druckvorstufe oder die Umwandlung von Office-Dokumenten in unveränderbare Dokumente. Inhalte - im Marketingsprech gerne auch Content genannt - können nicht nur als Webseiten verbreitet werden, sondern auch als Magazine im PDF-Format. Dabei liegen die Vorteile auf der Hand: Die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten ermöglichen das Erstellen von Dokumenten mit einheitlichem, schönem Layout, welches in den meisten Fällen der Darstellung durch HTML, CSS und Co. (noch) weit überlegen ist.

Kreative Publizisten produzieren daher seit einiger Zeit ganze Magazine, die (ausschliesslich) im PDF-Format verbreitet werden. Diese Magazine können dank den Möglichkeiten von PDF (Interaktivität, Multimedia) den Lesern mehr bieten als herkömmliche Print-Magazine. PDF ist also ein vollwertiges interaktives Format, das auf allen möglichen Plattformen nicht nur lesbar ist, sondern eben auch genau gleich aussieht.

Ich versuche, auf einer Seite ein Linkverzeichnis zu deutschsprachigen PDF-Magazinen zu erstellen. Dieses Verzeichnis ist eine work in progress, Hinweise sind jederzeit willkommen.

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» Kommentare (1) | 26.02.2007 09:26

Schwarm-Intelligenz?

Internet-Icons
Web 2.0 ermöglicht Schwarm-Intelligenz?
(stock.xchng)

Die rasante Entwicklung der Informationstechnologie bestimmt zunehmend unser Leben, das somit immer flexibler, dynamischer und individueller wird. Mit der Erfindung des Internets wurde eine Medienrevolution ausgelöst, die sowohl unsere Wirtschaft als auch unser Privatleben massiv beeinflusst hat. Was sich jetzt beobachten lässt - heute unter dem Schlagwort Web 2.0 zusammengefasst -, ist die kulturelle Antwort auf diese Veränderungen.

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» Kommentare (0) | 17.02.2007 02:06

NZZ Politblog

Wie die NZZ bekannt gegeben hat, hat sie per sofort einen Politblog zu den Zürcher Kantonsratswahlen 2007 aufgeschaltet: NZZvotum.

Dabei nehmen "Politikerinnen und Politiker aller namhaften Parteien des Kantons Zürich" teil. Schon eigenartig, ausgerechnet die "grosse, alte" NZZ muss die Parteien ins Web 2.0 hebeln... Unter redaktioneller Aufsicht nota bene.

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» Kommentare (0) | 13.02.2007 23:54

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