US-Zeitungen machen es vor
Den Zeitungsverlagen geht es schlecht, auch in den USA. Am Web 2.0 alleine kann es nicht liegen, denn viele Printmedien haben erkannt, dass sie sich neu positionieren müssen. Eine neue Studie der Bivings Group, «American Newspapers and the Internet: Threat or Opportunity?», kommt zu einem ähnlichen Schluss: Die 100 grössten Zeitungen in den USA implementieren grösstenteils Web 2.0-Technolgien wie RSS, Blogs oder Online-Videos. Nur mit von Leser/Nutzer generierten Inhalten tun sich viele noch schwer.

- 97% der untersuchten Zeitungen bieten RSS-Feeds an
- 96% bieten mindestens einen Journalisten-Blog an
- 92% bieten Informationen in Form von Videos an
- 53% bieten Inhalte für mobile Geräte an
- 49% bieten eigene Podcasts an
- 33% erlauben Kommentare bei Artikeln
- 24% bieten User generated Content
- 5 % haben User profile mit Social Networking Funktionen
- 1 % (sic!) lassen Tags zu
Gefunden bei Michael Beglinger.
|
Drucken | 09.08.2007 09:49
Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.






Unabhängige Beratung 2.0 - Kommunikation im Social Web für KMU, NGO und Selbständig-erwerbende.
Das Wiki befasst sich mit Social Media und deren Einfluss auf PR, Marketing und traditionelle Medien.
Kommentar schreiben