Den Zeitungsverlagen geht es schlecht, auch in den USA. Am Web 2.0 alleine kann es nicht liegen, denn viele Printmedien haben erkannt, dass sie sich neu positionieren müssen. Eine neue Studie der Bivings Group, «American Newspapers and the Internet: Threat or Opportunity?», kommt zu einem ähnlichen Schluss: Die 100 grössten Zeitungen in den USA implementieren grösstenteils Web 2.0-Technolgien wie RSS, Blogs oder Online-Videos. Nur mit von Leser/Nutzer generierten Inhalten tun sich viele noch schwer.

Gefunden bei Michael Beglinger.
» Drucken 09.08.2007. 09:49
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