
Sachen gibt's: Soeben bin ich in einem Xing-Forum auf einen Eintrag gestossen, in dem sich ein Journalist potentiellen Whistleblowern anbiedert. Der gute Mann ist kein unbeschriebenes Blatt und arbeitet für ein bekanntes Magazin im Schweizer Staatsfernsehen, das laut Eigenwerbung «Hintergrund und Recherchen über aktuelle Ereignisse und latente Brennpunkte im In- und Ausland» bietet.
Den Informanten wird vom besagten Journalisten «Vertraulichkeit bei heiklen Informationen und faire, analytische Berichterstattung» zugesichert. Gehen den Leuten die Themen aus - oder entdeckt man im Leutschenbach so langsam die Vorzüge sozialer Medien?
+++ Disclaimer
Da Xing offenbar Bloggern gerne das Leben schwer macht, verzichte ich auf Links. Selber suchen macht also glücklich.
» Drucken 11.06.2007. 01:28
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