Web 2.0 in Österreich

Die Postings hier beschäftigen sich hauptsächlich mit der Situation in der Schweiz und Deutschland. Das dritte Land der DACH-Gruppe, Österreich, wurde bislang nur gestreift. Darum hier einige Fakten zur Internet- und Web 2.0-Nutzung in unserem Nachbarland im Osten. Alle Angaben stammen aus dem «Austrian Internet Monitor-Consumer» (AIM-C) Q1 2009 (Summary, PDF), der diese Fragen im Detail ausleuchtet: Die Internetnutzung in Österreich steht kurz vor der Überschreitung der Dreiviertelmarke: 74% der Bevölkerung nutzen das Medium. Nutzergenerierte Inhalte spielen dabei eine zunehmend grössere Rolle.
» Kommentare (0) | 24.06.2009 17:43
Das Evangelium nach Horx

Wissenschaft oder Kartenlegerei - die Zukunft nach Horx. (stock.xchng)
Bald ist es wieder soweit, das Zukunftsinstitut des «renommierten Trendforschers» Matthias HoaxHorx veranstaltet eine weitere Ausgabe des «Zukunftskongress». Natürlich haben Horx und Konsorten eine Reihe sozio-kultureller «Schlüsseltrends» anzubieten, so zum Beispiel, dass produktive Innovationen zu einem neuen Aufschwung führen werden, dass heute das Aufzeichnen und Verbreiten von Erlebnissen wichtiger ist als die Teilnahme selbst und dass immer mehr Menschen genug haben von der 24-Stunden-Erreichbarkeit.
» Kommentare (1) | 27.05.2009 17:41
Trau! Schau! Wem?

Wie steht es um das Vertrauen der Menschen in die Medien? Zumindest der Berufsgattung Journalist traut man hierzulande weniger als Finanzberatern (sic) oder Rechtsanwälten. TNS Global ist genau dieser Frage nachgegangen und kam zu dem - eigentlich wenig überraschenden - Ergebnis, dass das Vertrauen, welches die Medien allgemein geniessen, eher hoch ist, allerdings von Land zu Land variiert. Interessanterweise ist das Ansehen der Online-Medien soweit gestiegen, dass diesen mehr oder weniger im selben Umfang vertraut wird wie den Spitzenreitern TV News und Empfehlung von Freunden.
» Kommentare (0) | 06.05.2009 10:27
Das «F-Muster»

Wie nehmen Google-User die Ergebnisseiten wahr? (stock.xchng)
Die österreichische Interface Consult GmbH hat mittels einer Eytracking-Studie die Wahrnehmung von Google AdWords-Anzeigen und den gesponserten Top-Links auf den Resultateseiten von Google Österreich untersucht. Darunter versteht man das Aufzeichnen der hauptsächlich aus Fixationen (Punkte, die man genau betrachtet) und Sakkaden (schnellen Augenbewegungen) bestehenden Blickbewegungen einer Person (Wikipedia). Die Untersuchung kam zum Schluss, dass die organischen Suchergebnisse und die Top-Links die meisten Blickkontakte erhielten, während Adwords dagegen nur einen geringen Anteil der Suchenden erreichen. Dieses Ergebnis deckt sich weitgehend mit den Resultaten einer älteren Studie des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW).
» Kommentare (1) | 29.04.2009 10:32






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