Denn sie wissen nicht ...

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Kaum ein Shopbetreiber misst seinen Werbeerfolg. (stock.xchng)

... was sie tun: So oder ähnlich lässt sich die aktuelle Studie «E-Commerce in Deutschland - Fakten statt Mythen» zusammenfassen, die unter anderem die Marketingmassnahmen von Online-Shops in Deutschland untersucht hat. Durchgeführt wurde die Studie von ibi research an der Universität Regensburg. So setzen zwar nahezu alle E-Shops auf ein Bündel von Marketing-Massnahmen, aber nur gut die Hälfte der untersuchten Shops misst auch deren Wirkung. Um mit einem Online-Shop erfolgreich zu sein, muss viel Geld in das Marketing gesteckt werden. So setzen drei Viertel der Händler auf Suchmaschinenoptimierung (SEO). Über die Hälfte schaltet auch Suchmaschinenwerbung (SEM) und informiert per Newsletter über die angebotenen Produkte. Aber dann ist bereits das Ende der Fahnenstange erreicht.

Welche Marketinginstrumente nutzen die Shopbetreiber?

25 Prozent der Shops geben für ihre Marketing-Massnahmen mehr als 10'000 Euro pro Jahr aus, bei etwa 40 Prozent sind es mehr als 5'000 Euro. Auf Suchmaschinenwerbung und Zeitungsanzeigen entfällt dabei der Löwenanteil. Allerdings wissen nur gut 40 Prozent der befragten Händler, wie viele Besucher eine Kampagne generiert hat. Und nur 36 Prozent der Unternehmen, die einen Newsletter versenden, kennen die entsprechende Öffnungsrate. Gerade mal die Hälfte der Befragten konnten überhaupt Auskunft geben über die Rentabilität ihrer Kampagnen.

Über welche Kennzahlen verfügen die Shopbetreiber?

Selbst die Zugriffszahlen scheinen nicht zu interessieren

Erstaunlicherweise misst gerade einmal ein Viertel der Online-Shops überhaupt die Zugriffe auf die Webseite. Als Hauptgrund dazu wurde hauptsächliche die aufwändige Auswertung der so gesammelten Daten genannt. Dabei stellt dies doch bei modernen Lösungen überhaupt kein Hindernis mehr dar ...

Quellen: ecommerce-leitfaden.de, ecin

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| Artikel drucken Drucken | 16.02.2009 14:43

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