Si tacuisses*
Manchmal kriege ich die Krätze, wenn ich so sehe, was sich da so alles Kommunikations-Profi schimpft. In letzter Zeit tut sich in diesem Bereich vor allem einer hervor: Der PR-«Tausendsacha» («Weltwoche») und angehender Verleger mit einem Ständer-Problem Sacha Wigdorovits. Letzte Woche erschien in der «Weltwoche» ein sehr kritischer Artikel, der sich mit den möglichen Interessenskonflikten der SF DRS-Direktorin Deltenre befasste, die sich aus ihrer Beziehung mit Wigdorovits ergeben könnten. Offenbar ist es so, dass Sacha W. öfters einen rüden Ton pflegt, wenn es gilt, die Interessen seiner Mandanten durchzusetzen. Aber das, was Roger Köppel in der aktuellen «Weltwoche» beschreibt, ist wohl kaum mehr zu toppen:
» Kommentare (0) | 27.07.2007 08:31
PR ist noch nicht 2.0
Die PR-Branche in Deutschland nutzt die Web 2.0-Technologien nur sehr spärlich. Die Mehrheit hat zwar viel von Web 2.0 gehört, kennt sich aber mit diesen Technologien nicht aus. Das ergibt der jüngste «PR-Trendmonitor» von News Aktuell und Faktenkontor. Mit 53 Prozent hatte über die Hälfte der befragten Pressestellen angegeben, von Blogs, Podcasts und Social Software gehört zu haben, diese Technologien aber nicht zu beherrschen. Gerade mal knapp sieben Prozent der befragten Mitarbeiter in Unternehmenspressestellen arbeiten täglich mit Web 2.0 und kennen sich sehr gut damit aus. Die PR-Agenturen sind etwas besser für die aktuellen Trends im Internet gerüstet: Die Mehrheit der Mitarbeiter in Agenturen, nämlich 42.3 Prozent, nutzt zumindest «gelegentlich» Blogs, Podcasts etc. und fühlt sich mit diesen Anwendungen «einigermassen sicher».
» Kommentare (0) | 26.07.2007 09:44
Wenn Profis kommunizieren

(collectif-fact.ch)
Es kommt immer wieder vor, dass Journalisten zur «dunklen Seite der Macht» überlaufen, also in die PR wechseln. In der Schweiz treibt seit einiger Zeit ein besonders umtriebiges Exemplar dieser Gattung sein (Un-)Wesen: Sacha Wigdorovits. Der ehemalige «Blick»-Chefredaktor macht jüngst wieder Schlagzeilen, da er mit der neuen Gratiszeitung «.ch» zum Angriff auf den Platzhirsch «20 Minuten» bläst. Daneben kümmert sich Wigdorovits rührend um das Wohl seiner Klienten - dazu ist ihm jedes Mittel recht.
» Kommentare (0) | 21.06.2007 10:01
Google macht auf Transparenz
Heute scheint irgendwie ein Google-Tag zu werden. Sei's drum! Gleich zwei interessante Links habe ich heute gefunden, mit denen Google offenbar versucht, etwas Transparenz zu schaffen: Der «Google Public Policy Blog» und erstmals wurde einem Journalisten der Zugang zum «search-quality team» gewährt. Letzteres ist bei Google zuständig für die mathematische Festlegung des PageRanks.
» Kommentare (0) | 19.06.2007 10:54



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