Der umstrittene, umtriebige Journalist und Verfasser von gefakten Interviews mit Hollywood-Prominenz, Tom Kummer, hat wieder zugeschlagen. Im Heyne-Verlag erschien jüngst sein Buch «Kleiner Knut ganz groß. Der berühmteste Eisbär der Welt im Gespräch mit Tom Kummer». Kummer wird damit endgültig zum Meister der Selbstpersiflage, wie er sie in «Blow Up»
bereits zelebriert.
Das Buch wird nun wohl auch noch zum Mittelpunkt eines Urheberrechtsverfahrens: Nach einem Bericht des «Tagesspiegel» will der Berliner Zoo rechtliche Schritte gegen das Buch prüfen. Der Zeitung zu Folge arbeitet der Amerikaner Craig Hatkoff zurzeit an einem Kinderbuch über den kleinen Bären. Dafür unterzeichneten Zoovertreter Exklusivverträge, nach denen nur Hatkoff ein Buch über Knut veröffentlichen darf.
» Drucken 29.05.2007. 11:40
Robert Peichl on 12.06.2007. 21:13
Da koennt ihr noch lange versuchen einen neuen Skandal um Kummer zu stricken. Natuerlich hat Heyne die Rechtslage geklaert.Und Kummer macht sich ein Spaesschen daraus, den einzigen deutschen Weltstar seit Marlene Dietrich smart und familienfreundlich ein Denkmal zu setzen. Ein gut bezahltes Spaesschen, wie ich gehoert habe.
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