Swisscom blockt Aktivisten

Referendum gegen biometrische Ausweispapiere in der Schweiz

Seit einiger Zeit prangt hier auf der rechten Spalte unter «Kampagne» ein Banner, der für das Referendum gegen Bundesbeschluss zur Einführung biometrischer Ausweispapiere in der Schweiz wirbt. Ich habe das Referendum bereits unterschrieben, da ich der Meinung bin, dass biometrische Ausweise ein unzulässiger Eingriff in die Privatsphäre der Bürger darstellen. Kommt hinzu, dass solche Ausweispapiere, die dank RFID-Chip kontaktlos über Funk ausgelesen werden können, geradezu eine Einladung zum Identitätsdiebstahl sind. Zum Auslesen und kopieren der Daten raucht es nicht einmal besonderes Insider-Wissen. Was ein Informatik-Lehrling kann, können Kriminelle schon lange. Die nötigen Werkzeuge dazu erhält man für wenig Geld im Versandhandel. Der Datenschutz ist bei dieser Technologie überhaupt nicht gewährleistet. Doch was ich soeben bei Levente Dobszay gelesen habe, grenzt schon an einen Skandal: Swisscom (und offenbar auch Cablecom) sperrt seit über einer Woche samtliche Mails, die vom Server des Referendumskomitees verschickt werden und verhindert so die Auslieferung des Newsletters an alle ihre Kunden. Swisscom ist mit Bluewin- und Bluemail-Accounts immerhin der grösste Mailanbieter der Schweiz.

Das Komitee beschreibt die Situation auf ihrer Seite wie folgt:

ACHTUNG: Swisscom blockiert seit über einer Woche sämtliche Mails von unserem Mailserver welche an Adressaten mit Bluewin und Bluemail Accounts gerichtet sind. Trotz Zusage von Swisscom ist diese Sperre immer noch nicht aufgehoben. Dies stellt eine Konzessionsverletzung sowie eine Beschneidung von politischen Rechten dar. Wir haben Swisscom eine letzte Frist gesetzt und werden beim BAKOM eine Aufsichtsbeschwerde einreichen.

Wie wir gerade erfahren haben blockiert auch Cablecom Mails in denen unsere URL erwähnt ist auch wenn sie nicht über unseren Mailserver verschickt werden.

Dieses Geschäftsgebahren der sich mehrheitlich im Staatsbesitz befindenden Swisscom ist meines Erachtens nicht tolerierbar. Jetzt ohne eine Verschwörung an die Wand zu malen - was bewegt Swisscom (und Cablecom) dazu, zu solchen Massnahmen zu greifen? Ich empfehle jedenfalls allen Kunden von Swisscom und Cablecom, die ihren Mailaccount dort haben, mit Nachdruck gegen diesen unzulässigen Eingriff in die Meinungsfreiheit zu protestieren!

Referendum jetzt unterschreiben!

Eigentlich wollte ich hier abgesehen vom Banner nicht weiter auf das Referendum eingehen, da es nur am Rande hierher passt. Das skandalöse Verhalten von Swisscom und Cablecom kann aber nicht geduldet werden und zeigt, wie nötig das Referendum und weitere Aktionen gegen den Überwachungswahn sind. Darum: Jede Stimme zählt! Damit das Referendum zu Stande kommt und die Stimmbürger an der Urne darüber entscheiden können, werden 50'000 gültige Unterschriften benötigt, die bis spätestens am 02.10.2008 eingereicht werden müssen. Wir Schweizer haben damit die einmalige Gelegenheit, dem Überwachungsstaat eine der wichtigsten Grundlagen zu entziehen und den staatlich begünstigten Identitätsdiebstahl zu verhindern.

  • Unterschriftenbogen herunterladen (PDF) und ausdrucken.
  • Unterschriften sammeln und möglichst viele Leute zum Mitmachen einladen.
  • Ausgefüllte Unterschriftsbögen zusammen mit einem zusätzlichen leeren, frankierten Couvert für die Einholung der Stimmrechtsbescheinigung per Post einsenden an:

    Überparteiliches Komitee gegen
    biometrische Pässe und Identitätskarten
    Postfach 268
    9501 Wil SG

Wie jetzt, Referendum?

Für alle meine Leser im Ausland, die jetzt beim Wort Referendum nur Bahnhof verstanden haben - Wikipedia hilft weiter! Eine der Segnungen der direkten Demokratie.

Nachtrag vom 16.08.08

Laut einem Kommentar auf symlink hat Swisscom die Sperre mittlerweile aufgehoben.

Nachtrag vom 20.08.08

Matthias vom Metablog hat hier eine Stellungnahme von Swisscom veröffentlicht. Tenor: Server auf Blacklist etc. pp.

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» Drucken 15.08.2008 16:26

Venty on 15.08.2008 22:11

Also wenn die einfach wild Mails in der Gegend rumschicken, dann ist das Spam! Nur weil einem die Sache dienlich erscheint heiligt der Zweck noch lange nicht alle Mittel.

Der Blogartikel ist auch nur mit Phrasendrescherei durchsetzt und Bluewin wird als "die Bösen" hingestellt, aber es wird mit keinem Wort erwähnt, wer die Empfänger dieser Mails waren, oder was genau drin stand. Schöne Freiheit ist das, wenn mit solchen Mitteln gekämpft wird. Wenn schon, dann soll hier bitte korrekt informiert werden und nicht einfach mal wieder auf "die Grossen Bösen" geschimpft werden.

Martin M on 15.08.2008 23:42

Hi
ich bekomme die Mails von Freiheitskampagne auch nicht. Ich habe schon zweimal bei Swisscom interveniert, leider bei jetzt ohne Erfolg. Werde am Montag wieder intervenieren.

Gruss
Martin

klaus on 16.08.2008 03:07

hallo, wer nicht glauben mag oder will, was hier passieren wird, sollte sich

www.zeitgeistmovie.com ab 1 Stunde 48 Minuten anschauen...

und verstehen

gis on 16.08.2008 07:24

@venty:
Wenn Du schon deinen Kommentar auf symlink repostest, dann gib wenigstens deine URL an... ;) Ich gehe nicht davon aus, dass die "einfach wild Mails in der Gegend" rumgeschickt haben - man muss sich registrieren für den Newsletter. Ausserdem belegen die Kommentare hier und bei symlink, dass da was faul ist.

Erwin on 16.08.2008 20:41

Die Sperre soll vorerst nur etwas gelockert worden sein.

Jetzt steht neu auf http://www.freiheitskampagne.ch/newsletter.htm :

ACHTUNG: Seit dem 7. August 2008 gehen bei uns Meldungen von Newsletter-Abonnenten ein, wonach Swisscom Mails von unserem Mailserver blockiere, die an Adressaten mit Bluewin und Bluemail Konten gerichtet sind. Trotz telefonischer Zusage von Swisscom ist diese Blockierung offenbar immer noch nicht vollständig aufgehoben. Dies stellt eine Beschneidung von politischen Rechten dar. Wir haben Swisscom mittels Einschreiben aufgefordert, diesen Zustand umgehend zu beheben und das BAKOM informiert.

Auch Cablecom blockiert Mails. Wie uns am 14. August 2008 gemeldet wurde, blockiert Cablecom sogar Mails, in denen nur schon unsere URL im Emailtext erwähnt ist, auch wenn die Emails nicht über unseren Mailserver verschickt werden. Auch hier haben wir das BAKOM informiert.

Diese Blockaden behindern die korrekte Durchführung unseres Referendums massiv. Sobald wir von Swisscom bzw. Cablecom die schriftliche Bestätigung erhalten haben, dass alle vorhandenen Behinderungen aufgehoben wurden und keine Blockaden oder Sperren mehr bestehen, werden wir diesen Hinweis umgehend entfernen.

Nachtwache on 20.08.2008 08:56

@klaus: Zeitgeist ist keine valide Diskussionsgrundlage.

dummschwätzer on 28.08.2008 17:29

So viel ich weiss, haben "die" nicht gespammt!!! Das Wissen über eine solche Kampagne wird bewusst in der Bevölkerung seeeeeeeeeeehr tief gehalten! Habe die Probe auf exempel gemacht (NOCH Cablecom Kunde!) und siehe da, ich habe das mail, das ich mir von meiner "Firma-Adresse" selbst gesendet habe auch nicht erhalten! Nichts, so als hätte ich es nie geschrieben!!!
@Nachtwache
Wenn "nur" 10% von Zeitgeist / Terrorstorm / Endgame stimmen, finde ich die vermittelten Informationen extrem bedenklich!!! Weshalb ist es deiner Meinung nach keine valide Diskussionsgrundlage?

Michael on 11.09.2008 01:41

Alte Mythen dermaßen zu verstümmeln ist eine Unverschämtheit.
Wenn mir jemand Quellen nennen könnte – die nicht von Freimaurern, Druiden oder New Agers stammen – welche die Aussagen aus dem ersten Teil des Films untermauern können, würde ich mich sehr freuen.
Denn Peter Josephs Quellen sind ALLE freimaurerisch und okkult.

Horus (Horos, Harueris).
Bezeichnung „Sonnengott“ ist nicht ganz richtig. Jeder, der sich mal mit der ägyptischen Mythologie beschäftigt hat (so wie ich – habe schon als Kind sehr viele Bücher darüber gelesen), der weiß, dass der ägyptische Sonnengott Ra heißt (manchmal Re). Horus wurde nur in bestimmten Regionen als Sonnengott angesehen. In diesen Regionen war er Sohn von Atum oder Re, von Geb oder Nut.

Wenn Horus als Sonn von Isis und Osiris betrachtet wird, dann gehört er zum Osiriskult.
Laut Mythos war Isis bereits längst mit Osiris verheiratet, als sie mit Horus schwanger wurde. Es gibt keinen Grund für die Annahme, dass sie sich in Abstinenz geübt haben. Gezeugt wurde Horus entweder nach einer Selbstbefruchtung von Isis (sie sammelte den von Seth zerstückelten Osiris wieder zusammen, da jedoch seinen Phallus ein Krokodil gefressen hat, hat sie einen selbst gebastelt und sich damit befruchtet) oder laut anderen Quellen: „Über Osiris schwebend, fächelt sie ihm den Odem des Lebens zu. Dieser lebensspendende Hauch reicht soweit, daß die Zeugung gelingt.“ Jedenfalls keine jungfräuliche Empfängnis.

Sein Geburtstag ist entweder der 15.Juni oder 15.Juli oder 15.November. Der 25.12. wird nirgendwo erwähnt.
Keine 12 Jünglinge, keine Taufe, keine Kreuzigung, keine Auferstehung!
Er wurde nie „Lamm Gottes“ oder „Guter Hirte“ genannt.
Quellen:
http://www.humboldtgesellschaft.de/inhalt.php?name=aegypt
http://www.isis.li/goetter/horus.html
http://www.aegypten-geschichte-kultur.de/horus-sohn-der-isis
http://www.selket.de/goetter.htm
http://www.mythologie.de/home/voelker/vframe.html
http://www.aegyptische-mythologie.de/html/egypt6.html
http://www.hermetik.ch/ath-ha-nour/site/khemkalender.htm
http://www.museumsart.de/$WS/museumsart/websale-museumsart/Kolumne/Schilm2_2001_11Nov.htm


Attis (Bock)
Seine Mutter Nana war eine Flussnymphe, Tochter des Flussgottes Sangarios. Keine einzige Quelle berichtet von ihrer Jungfreulichkeit.
Schwanger wurde sie dadurch, dass sie Früchte eines Mandelbaumes aß, welcher an der Stelle wuchs, an der entweder Zeus oder Dionysus den von Zeus abstammenden Dämon Agdistis entmannte. Aus dem Blut oder gar aus dem Geschlechtsorgan von Agdistis erwuchs dann der Mandelbaum, welcher seine Samen in den Früchten trug. Agdistis selbst wurde durch die Kastration zur Großen Mutter Kybele. Kybele verliebte sich später in Attis (ganz schön pervers). Als Attis eine Andere heiraten wollte, erschien ihm während der Hochzeit Agdistis/Kybele und trieb ihn in den Wahnsinn, wonach sich Attis selbst entmannte und starb. Aus seinem Blut entstand dann ein Pinienbaum (oder andere Bäume und Blumen, je nach Version). Zeus versprach Kybele, dass die Leiche des Attis nie verwesen wird. So sah er für immer wie lebendig aus. Nach einer älteren Version wurde Attis von einem Eber getötet… - Sieht nicht gerade nach einer Kreuzigung und Auferstehung aus…
Attis ist auch nicht am 25.Dezember geboren, darüber gibt es nirgendwo was zu finden.
Der Attis-Kult kam nach Rom aus Asien und ging sogar so weit, dass Männer am Tag des Blutes sich selbst entmannten und die Hoden der Großen Mutter Kybele als Opfer brachten.
Attis wurde nie alleine verehrt, sondern war jederzeit verbunden mit Kybele, während für diese wieder Kulte bestanden, in denen Attis gar keine Rolle spielte.
Jedenfalls wird Attiskult immer mit dem Kastrationskult assoziiert.
Quellen:
„Die orientalischen Religionen im Römerreich“ von Maarten Jozef Vermaseren: http://books.google.de/books?id=_9IUAAAAIAAJ&printsec=frontcover
„Theologische Realenzyklopädie“ von Gerhard Krause, Gerhard Müller, Siegfried M. Schwertner:
http://books.google.de/books?id=jwd_lhDN9b4C&printsec=frontcover
http://www.igw-resch-verlag.at/lexikon/a/at.html
http://library.thinkquest.org/26264/myths/tales/gods/site012.htm
http://www.univie.ac.at/latein/lerg/frames.htm##1=http://www.univie.ac.at/latein/kultur/myth.htm
http://www.sphinx-suche.de/goetter/attis.htm


Mithra (persisch: Mithras) war ein arischer Kriegergott. Zu einem Sonnen- und Lichtgott wurde er vermutlich erst später. Andere Quellen besagen, dass er zuerst Lichtgott war und erst dann zum Gott der Finsternis und des Nachthimmels wurde (da sein Kult bei den Römern im 1.-2.Jahrhundert hach Christus verboten war und alle Rituale nachts stattfanden).
Aus den vorchristlichen Zeiten gibt es kaum Informationen über Mithras. Die meisten Erzählungen kommen etwa aus dem 4.Jahrhundert nach Christus. Zu dieser Zeit adaptierten Römer einen heidnischen Kult nach dem anderen. Orientalische Gottheiten waren in Mode.
Die meisten Forscher und Historiker betrachten den römischen Mithra völlig getrennt von dem persischen Mithras, da diese offensichtlich nicht identisch sind.
Jedenfalls – egal, ob der persische oder der römische Mithra – entstand er aus einem Felsen (mit einer Fackel in einer Hand - siehe Parallelen zur Freiheitsstatue - und einem Ährenbündel oder Dolch in der anderen), er wurde NICHT von einer Jungfrau geboren.
Da die Glaubensinhalte des Mithrakults geheim waren, gibt es darüber überhaupt keine Schriften. Die Überlieferungen sind hauptsächlich den archäologischen Relikten und auf Steinen gemeißelten Kultbildern entnommen. Es gibt daher nur gewisse Vermutungen und Thesen, über die sich Forscher nicht einig sind.
Quellen:
http://homepage.ruhr-uni-bochum.de
http://www.sphinx-suche.de/goetter/mithras.htm
http://www.univie.ac.at/latein/lerg/frames.htm##1=http://www.univie.ac.at/latein/kultur/myth.htm
http://idw-online.de/pages/de/news8214
http://www.ubi-erat-lupa.org (Funde aus den Römer-Zeiten)

Es wird meistens angenommen, dass Mithra nie starb. Die Geschichte mit seiner Kreuzigung und Auferstehung ist komplett aus dem Finger gesogen.

Mithra ist zwar am 25.12. einem Felsen entsprungen, wir wissen jedoch auch, dass in der Bibel das Datum 25.12. an keiner Stelle erwähnt wird. Weihnachten wird erst seit 330 Jahren an diesem Tag gefeiert, weil es die Katholische Kirche so festgelegt hat, nicht die Bibel. Der Vatikan hat in der Tat einiges aus dem Mithrakult übernommen. Aber es ist ohnehin bekannt, dass der Vatikan insgeheim okkult ist und all die geheimen Organisationen wie Freimaurer, Jesuiten und Rosenkreuzer in die Welt gesetzt hat, um das Christentum zu bekämpfen – dafür gibt es zahlreiche Beweise.


Dionysos (Dionysus, Bacchus, ) war ein Gott des Weines, der Ekstase und des Rausches, der jüngste Gott auf dem Olymp, kein König der Könige, kein Alpha und Omega. Manchmal wird er als wahnsinniger Gott bezeichnet, denn er machte alle Menschen betrunken und trieb sie in den Wahnsinn, so dass sie sich völlig vergaßen und zügellose Sexorgien veranstalteten. In diesem Wahn zerfleischten sie Rehen und aßen das rohe Fleisch. Dionysos erschien dabei in der Gestalt eines Bocks oder Stiers.
Dionysos wurde immer von einem lauten Gefolge aus Satyrn und Nymphen begleitet.

Er ist nicht am 25.12. geboren – keine einzige Quelle sagt das.
Er ist eine Reinkarnation von Zagreus, den die Titanen zerrissen, gekocht und gegessen haben. Nur das Herz von Zagreus (in anderen Quellen den Phallus) hat Athene oder Rhea versteckt und Zeus gegeben.
Die Mutter von Dionysos Semele war keine Jungfrau, denn sie trieb es ordentlich mit Zeus. Hera, die Frau von Zeus, wurde eifersüchtig und sorgte dafür, dass die im 6.Monat schwangere Semele stirbt. Zeus nähte den noch nicht für eine Geburt ausgereiften Dionysos in seine Hüfte ein und trug ihn darin die restlichen 3 Monate bis zu seiner Geburt.

Noch weniger wurde Dionysos gekreuzigt. Auf dem lustigen Bild aus „Zeitgeist“ sieht es zwar so aus, aber dieses Medaillon stammt sowieso aus dem 3.Jahrhundert NACH Christus, und das beste ist (Das ist ja eine richtige Verarsche von Peter Joseph) – es ist nicht Dionysos drauf abgebildet, sondern Orpheus Vakhikos, der an einen Anker gebunden ist – lest die Aufschrift selbst:

Quellen:
http://www.sungaya.de/schwarz/griechen/dionysos.htm
http://www.mythologica.de/dionysos.htm
http://www.klassphil.uni-muenchen.de/~waiblinger/giebel_dionysos.html
„Homo Necans: Interpretationen altgriechischer Opferriten und Mythen“ von Walter Burkert http://books.google.de/books?id=hOmWTTQiBn4C&printsec=frontcover
http://www.pantheon.org/articles/d/dionysus.html


Krishna (="der Schwarze") war der achte Sohn von Devaki und Vasudeva (Sohn von Surasena aus der Yavada-Dynastie). Es war keine Wundergeburt, und jemand soll mir erklären, wie eine Frau mit sieben Kindern zur Jungfrau geworden sein soll.
In manchen Versionen kommt Krishna auf die Welt mit vier Armen…
Er hatte 16.000 Ehefrauen, mit denen er 180.000 Kinder zeugte.

Es gibt an keiner Stelle in den Schriften eine Erwähnung des Stars im Osten.
Getötet wurde Krishna durch einen Jägerpfeil. Der Jäger Jaras hielt ihn für eine Gazelle und schoss den Pfeil in seine einzig verwundbare Stelle – die Fußsohle (Parallelen zum griechischen Achilles). Es gab keine Auferstehung – Krishnas Geist ging in den Himmel ein und nahm seine göttliche Gestalt an.
Quellen:
Der Hinduismus: Religion und Gesellschaft im heutigen Indien von Helmuth von Glasenapp:
http://books.google.de/books?id=krHDTJdyEHUC&printsec=frontcover
Geschichte des Alterthums von Max Duncker:
http://books.google.de/books?id=EVYOAAAAQAAJ&printsec=toc
http://www.rajasthan-indien-reise.de/hinduismus/gotterwelt/krishna.html
„Vom rezitierten Purana zur gemalten Bildergeschichte“ von Carina Stefanie Back:
http://books.google.de/books?id=B6llxosWZroC&printsec=frontcover
http://krishna.avatara.org

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