ROPO-Effekt: Facebook und Co. nur zweitrangig

Social Networks sind für viele Nutzer mittlerweile Alltag. Sie teilen zum Beispiel ihre Erfahrungen beim Shoppen unmittelbar mobil mit ihren Facebook-Freunden (ListenLogic: PDF), nutzen sie aber kaum als Informationsquelle über Produkte und Services oder als Rechercheinstrument von Empfehlungen. Soziale Netzwerke sind hier nur zweitrangig, etablierte Kanäle werden klar bevorzugt (Lightspeed Research).
» Kommentare (1) | 14.06.2011 18:20
Social Media: Monitoring und ROI

Über den Erfolg und Misserfolg - also den ROI - von Social Media-Präsenzen der Unternehmen wird heftig gestritten. Ob die Zahl der Follower, Fans und Nutzerzahlen sich als Aufmerksamkeitswährung bewähren, darf bestritten werden. Schliesslich sagt die Zahl der Fans, Follower oder Abrufzahlen überhaupt nichts über den Grad der Interaktion oder über eine Veränderung der Unternehmenskultur aus. Von Einfluss, Akzeptanz oder gar Interessantheit gar nicht zu sprechen. Alle diese "weichen Faktoren" werden kaum bzw. gar nicht berücksichtigt. Daran scheiterte m.E. auch die Session "Social Media Measurement" an der re:publica 11.
» Kommentare (1) | 27.04.2011 11:38
Dozent an der Social Media Akademie SOMEX

Auf dem Wortgefecht ist es in den letzten Wochen ruhig geworden. Das hat u.a. hiermit zu tun: Heute ist die Social Media Akademie SOMEX offiziell gestartet. Die Akademie bietet einen Lehrgang bestehend aus zwölf Modulen an, der sich an alle Personen richtet, die sich beruflich mit Social Media befassen. Für meinen Arbeitgeber PARX betreue ich im Rahmen dieses Lehrgangs das Modul "Enterprise 2.0: Social Media und Cloud Computing im Unternehmen". Die ersten beiden Lehrgänge starten am 3. Mai (Abendkurs) resp. 7. Mai (Tageskurs).
» Kommentare (1) | 05.04.2011 17:04
Zahlen zur Nutzung von E-Mail
Gestern habe ich über den französischen IT-Dienstleister Atos Origin geschrieben, der in den nächsten drei Jahren die interne Kommunikation mittels Social Software so umstellen will, dass ganz auf E-Mails verzichtet werden kann. In dem Beitrag habe ich subjektiv postuliert, dass sich die Generation der Digital Natives sowieso schon vom Kommunikationsmittel E-Mail verabschiedet. Wie der Zufall so will, bin ich nach der Publikation des Beitrags auf ein Whitepaper gestossen, das genau das belegt. Comscore untersuchte für "The 2010 U.S. Digital Year in Review" die E-Mail-Nutzung in den USA und kam u.a. zum Ergebnis, dass diese 2010 um acht Prozent zurückging. Besonders drastisch ist der Rückgang bei den 12- bis 17-Jährigen. In dieser Altersgruppe verringerte sich die mit dem Verfassen, Lesen und Senden von E-Mails verbrachte Zeit um satte 59 Prozent.
» Kommentare (1) | 09.02.2011 17:13


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