Bücher unter CC-Lizenz
Während die Content-Industrie wieder vermehrt auf Paid Content und noch höhere Mauern für ihre Walled Gardens setzt, erscheinen nun auch im deutschen Sprachraum immer mehr Bücher unter einer Creative Commons-Lizenz. Jüngstes Beispiel hierzu ist "Ethify Yourself" des österreichischen Medienforschers und Mitglied des akademischen Beirats von Creative Commons Austria, Roland Alton. Das Buch, welches natürlich den Zusatz "beta" trägt, kann online kostenlos gelesen oder als E-Book bzw. gedruckt auf Papier gekauft werden.
» Kommentare (0) | 04.05.2010 13:49
Mobile: Japan in Bewegung

Die japanischen Handyhersteller Sharp, Panasonic, NEC und Fujitsu wollen gemeinsam mit dem Netzbetreiber NTT Docomo und Chiphersteller Renesas Technology eine eigene mobile Plattform für den japanischen Markt entwickeln. Neben Symbian und Linux soll diese wahrscheinlich auch an Android angebunden werden. Mit dieser gemeinsamen Initiative wollen die Hersteller ihre Entwicklungskosten senken und Ressourcen für die Weiterentwicklung ihrer Handymodelle freischaufeln. Darüber hinaus sollen die eigenen Geräte auch fit für den Weltmarkt gemacht werden.
» Kommentare (0) | 03.05.2010 12:31
"Ego-Shooter fördern kognitive Flexibilität"

Kaum ein modernes Kulturgut wird - allen voran in der Politik - derart kontrovers diskutiert wie Computerspiele. Gerade was die Wirkung der Ego-Shooter, die nur allzu gerne als "Killerspiele" abqualifiziert und verteufelt werden, und deren mediale Gewaltdarstellung angeht, gehen die Meinungen - auch die wissenschaftlichen - weit auseinander. Dass es sich dabei jedoch häufig um Vorurteile und blosse Vermutungen handelt, zeigen zwei voneinander unabhängige Studien. Nicht Denkspiele machen ihre Spieler klüger, sondern Gewaltspiele, so die gewonnene Erkenntnis.
» Kommentare (0) | 26.04.2010 15:10
Die Tücken des Home-Office
Dank Social Software und den neuen Kommunikations-Technologien können viele von uns einige Zeit oder zum Teil sogar vollständig von unterwegs oder zuhause aus arbeiten. Aber all das bringt neben vielen Vorteilen auch einige Belastungen mit sich, die noch kaum öffentlich wahrgenommen werden. Darauf macht jedenfalls die australische Forscherin Melissa Gregg vom Institut für Gender and Cultural Studies an der University of Sydney aufmerksam. Sie untersuchte Menschen aus Kommunikationsberufen, die zumindest teilweise zuhause arbeiten. Viele von ihnen rufen ihre E-Mails teils rund um die Uhr ab und glauben, nie ihr virtuelles Büro zu verlassen.
» Kommentare (1) | 08.04.2010 17:38






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