Mit Open Source und Cloud Computing können KMU die Kosten senken

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Für beinahe alle erdenklichen und in der Regel teuren Software-Lösungen bietet das Internet mittlerweile kostenlose oder kostengünstige Alternativen an. Aber anders als bei den meisten Privatanwendern ist hat sich das Angebot an Open Source- und Cloud Computing-Alternativen bei vielen Unternehmen bisher noch nicht herumgesprochen. Dabei liessen sich damit die Fixkosten in Firmen deutlich senken. Angefangen vom Betriebssystem über Office-Lösungen bis hin zu den Bereichen Online-Marketing oder Security bieten sich zahlreiche Möglichkeiten für Einsparungen.

Um die Kosten eines Arbeitsplatzes zu senken, stehen zahlreiche Alternativen zur Verfügung. Für nahezu jede kostenintensive Software im Unternehmensbereich sind entsprechende Open Source-Anwendungen erhältlich, z.B. Linux als Betriebssystem oder LibreOffice als Office-Alternative. Wer allerdings weitgehend auf lokal installierte Software verzichten will, der findet unter den unzähligen Cloud Computing-Angeboten passenden Ersatz, z.B. Google Apps mit Docs (Text & Tabellen) und Mail oder Zoho CRM.

Freemium: Geschäftsbedingungen genau lesen

Das Modell hinter den kostenlosen und kostengünstigen Cloud-Lösungen nennt sich "Freemium" (Free und Premium). Gratis ist jedoch ein sehr dehnbarer Begriff. Die Geschäftsbedingungen bei Gebrauch einer Webapplikation zu lesen, ist daher oberstes Gebot. So bieten zahlreiche Entwickler beispielsweise Mischformen an. Ihre Dienste sind etwa für Privatanwender gratis, für Betriebe hingegen mit Kosten verbunden. Andere Modelle sehen eine Trennung nach Services vor. Eine Premium-Behandlung oder zusätzlichen Funktionsumfang genießt in solchen Fällen nur der zahlende Kunde. Wobei in aller Regel sich die Preise weiterhin auf einem moderaten Niveau bewegen.

Neben Open Source- und Cloud-Anwendungen kann sich gerade auch für KMU die Nutzung weiterer kostenloser und im Internet frei zugänglicher Informationsquellen auszahlen. Google Alerts dienen beispielsweise der Beobachtung von Markt und Konkurrenz. Meinungsforschung lässt sich anhand eines der vielen Umfrage-Tools betreiben oder man greift für den Desk Research direkt auf öffetnliche Daten zurück.

Auch hier gilt: Kostenlose Angebote bieten meist keine Servicegarantie oder eine rechtliche Gewährleistung. Wer damit aber leben kann, fährt in den allermeisten Fällen sehr gut mit diesen Angeboten.

Ein erstes Angebot
Mir scheint, dass nicht nur auf Seiten der KMU hier noch einiges an Unwissen vorhanden ist, sondern es fehlt auch an einem entsprechenden Beratungsangebot. Wenn Sie also für Ihr Unternehmen gemeinsam mit mir Neuland entdecken möchten kontaktieren Sie mich völlig unverbindlich. Gerne erarbeite ich mit Ihnen ein indiviuelles Beratungsangebot.

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| Artikel drucken Drucken | 03.05.2011 14:06

Sommerzeit on 10.05.2011 09:13

Die Frage ist immer was man braucht? Günstig ist relativ, mit Cloud hat die KMU die Möglichkeit sich in die Abhängigkeit des Anbieters zu geben, zudem kann dieser nach Abschluss an den Preisen drehe bzw. Zusatzaufträge bekommen. Vorteilhaft ist sicher auch, dass die Daten irgendwo im Netz sind, man denke da an den jüngsten Sony Vorfall. Als Ex IT Verantwortlicher weiss, was ich von Cloud halte. By the way, die ersten Firmen gehen von der Virtualisierung wieder zurück auf physische Zuteilung weil es günstiger ist (kein Witz, wurde mir von einer Vertrauensperson aus der Branche mitgeteilt). Also full Virtual Cloud.

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